Verband Deutscher Schulgeographen e.V.

... don't worry .... auch das noch?

Lieber 
schnell zurück ...  

oder: 

Schauen Sie doch mal hier unten nach, 
was als bemerkenswert, 
amüsant, 
ärgerlich, 
bedenkenswert .... 
aufgefallen ist.

 

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Bericht von einer Lehrerversammlung

http://www.youtube.com/watch?v=25fuXGu1obc

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Die Kultusministerin von Baden-Württemberg in einem Interview mit den Badischen Neusten Nachrichten am 30. März 2012:

"Ich habe festgestellt, dass viele Schulen vor Ort schon in der Vergangenheit (...)."

Da möchte man nachfragen:
Was ist eine Schule vor Ort?

Und man möchte anmerken:
Der schöne Bergmannsbegriff "vor Ort" ist durch den allgegenwärtigen gedankenlosen Gebrauch abgenutzt.
Eine Partei warb bei einer der vergangenen Wahlen mit der Feststellung, sie sei "vor Ort".
Das Ergebnis zeigte, dass sie tatsächlich vielleicht vor dem Ort, aber nicht in dem Ort erfolgreich war...

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Mitteilung des Landesbildungsservers Baden-Württemberg vom 30. März 2012 unter "Geographie":

In Böden leben unzählige verschiedene Organismen. Für die Wissenschaft sind elektronenmikroskopische Aufnahmen von Bedeutung, wenn es z.B. um die Bestimmung verschiedener Milbenarten geht. Dazu ist oft eine genaue Untersuchung der Mundwerkzeuge notwendig, die nur mit dem Elektronenmikroskop möglich ist. Professor Martin von der Hochschule Esslingen hat elektronenmikroskopische Aufnahmen einiger Tiere zur Verfügung gestellt. Besonders interessant sind hier die Aufnahmen von Zecken, die auch Bodentiere sind und durch deren Biss gefährliche Krankheiten übertragen werden können, wie z.B. Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Durch Kooperation der Geografie-Redaktion des LBS mit Mitarbeitern des Landesschulzentrums für Umwelterziehung (LSZU- Adelsheim) wurde es möglich, die Aufnahmen genauer zu beschreiben.
 
Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Biodentieren

 

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... „Bachelor“ (sprich: „Bättschella“) ...


(BILD.de 2. Februar 2012)

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"No food for fuel!"

Peter Bradbeck-Letmathe, Verwaltungsratschef von Nestlé,
in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau vom 22. August 2011, S. 14.

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"Das ist Murks sondergleichen.
Man kann doch so etwas Monströses nicht von oben verordnen."

Werner Stohler,
Mitgründer, Verwaltungspräsident und CEO ad interim der Schweizer Firma SMA, die den "Stresstest" für S21 evaluiert hat.
nach: DIE ZEIT Nr. 33, 11. August 2011, S. 25.

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(Morgenpost, Berlin): Sonntag, 7. August 2011:

André Kertész: Die Doppelung macht den Meister

In einem meiner früheren Leben habe ich ein paar Seminare Physische Geografie belegt.
Das ist jene Disziplin, bei der man aufs Land fährt und dort einen langen
Bohrer in den Boden haut. Dann zieht man ihn wieder heraus und schaut,
welche Erdschichten darin hängen geblieben sind.

 

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???

"Nach dem negativen Pressehyp setzt Kachelmann nun
also auf die Authentizität der Sozialen Medien.
Dafür ist er zum
ehrlichen Erdkundelehrer-Schlabberlook
zurückgekehrt."

Aus: Nina Pauer: Jörg Kachelmann im Netz. Wetterfrosch am Scheideweg.
DIE ZEIT 32, 28. Juli 2011, Seite 38

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Haben Sie das auch schon mal gedacht:
"Wenn Arme und Hungernde betroffen sind, bitten die Regierungen um Spenden.
Bei Bankenrettung bittet niemand um Spenden.
Da werden Steuergelder verwendet. Das sind die Fakten."
Aus: Kolumne "Lieber Hunger!" von Mely Kiyak in Frankfurter Rundschau 23./24. Juli 2011, S. 12

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Bundesaußenminister Westerwelle in seiner Erklärung 
zum Rücktritt als Parteivorsitzender am 3. April 2011 (gem. dpa-Protokoll):

" (...) Nachdem ich aus Asien, China und Japan zurückgekehrt bin,
habe ich eine Anzahl von weiteren Gesprächen auch mit 
dem engeren Kreis der Parteiführung geführt, 
aber auch darüber hinaus. (...)"

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Beispiel für lehrerzentrierten, geschlossenen Frontalunterricht (alt): 
Lehrer/In: "Wo ist die Staubpartikelbelastung 
in unserem Stadtviertel hoch, wo niedrig?" 
(Fiktiv)

Beispiel für kompetenzorientierten Unterricht (neu):
"Im Unterrichtsgespräch wird gemeinsam die 
problemerschließende 
Fragestellung entwickelt: 
"Wo ist die Staubpartikelbelastung in unserem Viertel 
besonders hoch und wo vergleichsweise niedrig?"" 
(Aus: Klett-Magazin Geographie Terrasse, 2. Hj. 2010, S. 8)

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.... si tacuisses...

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2010 - 01:17:11    Titel:
eigentlich sind doch alle studiengänge wie bio - physik - geographie etc. fürn ar*** , wenn man kein lehrer werden will, da es in den jeweiligen kategorien einfach noch gefühlte 50 "unterkategorien" gibt 
als geograph lernt man zwar grundlagen über das klima - wasser etc, aber an vielen unis wird dies alles eben nochma fachspezifisch angeboten und logisch haben die dann eine 10mal bessere jobschance
ein wasseramt stellt dann logischerweise viel lieber einen absolvten der spezifisch was mit wasser studiert hat ein als einen , der dieses thema im geo studium mal in einem semester als nebenfach behandelt hat !
usw. selbst wenn man sich dann auf physiische oder humangeo. spezialisisert ist das immer noch sehr breitgefächert

biologie ist doch auch ähnlich wenn auich nicht ganz so krass immerhin kann man denke ich an der einen oder anderen uni auch spezifisch nur laborkunde
oder sowas studieren - im allgemeinen bio studium ist das nur ein nebenfach sozusagen
back to topic :

welches unternehmen braucht schon jemanden, der ahnung vom klima , von der vermessung , vom australischen volk und den gesteinen an der ostsee ? ( mal überspitzt forumliert )
dies gibt es ja mehr oder weniger auch alles spezifisch in anderen studiengängen

Eintrag in www.protokolle.de                                                                                                                                                                 ....oder einfach 'mal informieren, z. B. hier  
                  

 

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Asfa-Wossen Asserate: 
Die 101 wichtigsten Fragen und Antworten - Afrika
. (Beck Verlag):

"Die African Association förderte Forschungsreisen zu den großen Flüssen Afrikas – dem Nil, dem Niger oder dem Kongo. 
Ihr Verlauf und ihre Quellen lagen bis dahin noch völlig im Dunkeln. Aus der African Association ging 
1831 die Royal Geographical Society hervor, eine der weltweit größten Gelehrtengesellschaften für alle Fragen 
aus dem Bereich der Geographie. (...) Seit den Anfängen der Afrikaforschung ist die interdisziplinäre 
Zusammenarbeit verschiedener Wissenschaftszweige von besonderer Bedeutung. Afrika ist ein Kontinent, 
der in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen einen hohen Stellenwert einnimmt. Unter den 
geisteswissenschaftlichen Fächern sind es neben anderen die 
Archäologie, 
Ethnologie, 
Geschichte,
Islamwissenschaften, 
Linguistik, 
Literaturwissenschaften, 
Kunst-, Medien- und Musikwissenschaften;
hinzu kommen Fächer wie 
Politik-, Rechts- und Religionswissenschaften, 
Soziologie und 
Wirtschaftswissenschaften. 
Eine bedeutende Rolle spielt Afrika aber auch in naturwissenschaftlichen Fächern wie 
Botanik, 
Geologie, 
Medizin, 
Paläontologie und 
Zoologie." 

... und wo ist die Geographie geblieben?

 
(Nach: http://www.cicero.de/97.php?item=5184)

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"In Erdkunde lernen die Schüler viele wichtige Faktoren rund um das Thema Geographie."
Key-Phrase zu "Erdkunde" bei BING (18.5.2010)

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...überhaupt nicht mehr lustig:



Zu Beitrag "Die tägliche Beschämung. Die Prügelstrafe ist abgeschafft, Willkür und Zynismus nicht" von Katja Irle. 
In: Frankfurter Rundschau, 7. April 2010, S. 12 und 13.

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Jürgen Wegmann (Fußball-Profi, auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt): 
„Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.“

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Lustig? 

"(...) Auch in unserer weniger bunten Welt gibt es ja immer wieder Unglaubliches. Da ist zum 
Beispiel diese Meldung der Stiftung Rechnen, das Lieblingsfach der Deutschen sei 
Mathematik. Mathe! Nicht so ein Luschifach wie Sport oder Erdkunde. Das ist ein Hammer (...)"

Arnfried Schenk: Seitenhieb. Lügt uns an" Was Schüler nach der Schule von Mathemataik halten. DIE ZEIT v. 18. März 2010, Nr. 12, S. 71.

 

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NZZonline, 8. März 2010:

Was tun eigentlich Geografie-Studierende? 
Die Video-Umfrage zum Beitrag im neuen Campus-Magazin 
(Dienstag, 9. März 2010)
In der Serie «Das Studienfach» hat 
«NZZ-Campus» diesmal das Fach Geografie 
unter die Lupe genommen. 
Dazu online wie immer die Video-Umfrage, was andere Studiernde von Geografen wissen und was sie von ihnen halten. 


Video: Das Studienfach: Geografie

 

 

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"Otto Lehmann hatte bereits mit 22 Jahren seine Promotion in der Tasche. 
"Ungenügende Zensuren" in Geographie und Geschichte konnte er in seinem 
Zeugnis fürs Lehramt mit "Überragenden" Kenntnissen in den 
Naturwissenschaften ausgleichen."

E. Kinkel in den "Badische Neueste Nachrichten" (16. Februar 2010) 
in einem Artikel über Otto Lehmann (1855-1922), 
Professor für Physik an der Technischen Universität Fridericiana Karlsruhe, 
den "Vater der Flüssigkristalle".

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Folgen des Klimawandels zu vermitteln, ist wichtige Aufgabe der Bildungspolitik. 
Fächer wie Geografie, Physik, Chemie und Sozialwissenschaften müssen verknüpft werden. 
Interesse dafür ist bei Kindern und Jugendlichen sogar ausgeprägter als bei Erwachsenen.

Dipl.-Met. Sven Plöger in der Sendung "Fakt ist..." (mdr, 11. Januar 2010)

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Aus einer Anzeige der "Frankfurter Rundschau" für eine von ihrem Verlag herausgegebene Buchedition... (Januar 2010)

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Zur Klimaveränderung
Aus: Frankfurter Rundschau 
am 25. November 2009                                                  und                                                 am 10. Dezember 2009

 

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2892

Geistes- und Sozialwissenschaften

2893
2894 Wir werden die Geistes- und Sozialwissenschaften stärken, die von großer Bedeu-
2895 tung für unser kulturelles Gedächtnis und die Gestaltung unserer Zukunft sind.

Abschnitt über "Geistes- und Sozialwissenschaften" im 128 Seiten umfassenden 
Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU/FDP vom 26. Oktober 2009

 

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"Ich liebe Afrika. 
Süd-Afrika und West-Afrika - 
das sind beides tolle Länder." 

(Paris Hilton, Glamourgirl)

 

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„Zum Ziele einer gerechten Auslese lautet die 
Prüfungsaufgabe für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!“ 
(Cartoon von Hans Traxler)

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Fußball-Europameisterschaft:

Holland vs. Niederlande
(hören Sie 'rein - bitte klicken)

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Aus DER SPIEGEL 21/2009
Meldung zum Thema "Bodenzerstörung" - 
endlich 'mal unter der richtigen fachlichen Überschrift "Geographie" 
(wenn auch leider mit "F" - in Anbetracht des ersichtlichen Erkenntnisgewinns der Redaktion sei es hier aber verziehen). 

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http://www.youtube.com/watch?v=r43yCiKlbCo

 

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... und Geographie??

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Lob nach dem Absolvieren des "Deutschland-Quiz" auf bild.de:

"Sie haben 18 von 20 Fragen richtig beantwortet. 
Perfekt! 
Sie sind bestimmt Erdkunde-Lehrer, oder?"

 

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! ! ! ! ! (ohne weitere Worte)

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Online-Zuschrift an BILD zur Serie SCHUL-REPORT2008 (5.Februar 2008)

S. Schmidt, Jurist:

Das Problem liegt allein an den schlecht organisierten Lehrplänen und der miesen Qualität der Lehrkräfte. Wenn Schüler Fragen haben, sind Lehrer häufig nicht in der Lage, diese zu beantworten. Die wenigsten Lehrer haben so etwas wie Allgemeinbildung und die akademische Ausbildung erfolgt gegenüber Diplomanden nur ansatzweise. Die Hauptfrage, die endlich mal beantwortet werden muss, ist: "Was ist überhaupt sinnvoller Unterrichtsstoff?"  In den einzelnen Fächern wird jede Menge überflüssiges unterrichtet und Wichtiges weggelassen; auffällig ist dies z.B. in Erdkunde, wo die Kinder die Nachbarorte nicht kennen, aber dafür mit Afrikakunde, Vulkanismus, Kontinentalplattenverschiebungen und ähnlichem zugemüllt werden; auch in Fächern wie Mathe ist dies sogar der Fall (einfache Rechenmethoden werden durch überflüssige, komplizierte ersetzt; nicht das Ergebnis ist für die Lehrer entscheidend, sondern der Rechenweg). Was zur Zeit in der Schule passiert kann nur von unheimlich dummen Menschen geplant worden sein.

 

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Innovativ - noch eine Geographie:

"Die SPD rutscht so wenig nach links, wie es die vor unserem 
Parteitag angekündigte Zerrissenheit der Partei, den Showdown zwischen Kurt Beck 
und Müntefering und den großen Verlierer Müntefering gegeben hat. All das waren Verzeichnungen. 
Ich halte nicht sehr viel von dieser politischen Gesäß-Geografie."

(Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in einem Interview in "Der Tagesspiegel" vom 18. November 2007)

 

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Links: Ausschnitt aus einer Karte in der FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 20. Oktober 2007, in der
die Lage der jüngst als "exzellent" ausgewiesenen deutschen Universitäten eingetragen worden ist - und rechts 
zum Vergleich ein Ausschnitt aus der Deutschland-Karte im DIERCKE. 

 

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Geographie beim Spitzentreffen Bush – Sarkozy

Normalerweise lädt Bush ausländische Politiker, zu denen er ein besonderes Verhältnis ausdrücken will, auf seine Ranch nach Crawford in Texas ein. Perino (Sprecherin des Weißen Hauses) sagte, die "Geographie" habe bei dem geplanten Zusammentreffen eine Rolle gespielt. Sarkozy verbringt derzeit mit Gattin Cecilia im nahe gelegenen New Hampshire seinen Sommerurlaub, was ihm im Übrigen zuhause viel Kritik eingebracht hat. Zur Beisetzung des früheren Pariser Erzbischofs Jean-Marie Lustiger reiste Sarkozy am Freitag extra nach Paris, wollte aber pünktlich zum Lunch mit Bush seinen Urlaub fortsetzen. (Meldung der Nachrichtenagentur Reuters am 12. August 2007)

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Aus einem Interview der Frankfurter Rundschau vom 20. Juli 2007, S. 40, 
mit TV-Komikerin Cordula Stratmann ("Das weiß doch jedes Kind", Sat.1):

C.S.: (...) Wenn ich in der Schule besser aufgepasst hätte, 
wüsste ich heute vielleicht 70 Prozent von dem, 
was ich wissen sollte - statt nur 40 Prozent.

F.R.: Ich welchen Fächern haben Sie denn 
die größten Lücken?

C.S.: O Gott, die kann ich gar nicht 
alle aufzählen. Am krassesten ist es in Erdkunde.
(...) 

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Aus "Bellevue - Wohnen im Süden" - eine Sonderbeilage von "Bellevue"
 für die Leser des HANDELSBLATTs im Juni 2007:

Geographie der Costa Brava - so einfach ist das. 

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DARAN haben wir uns mittlerweile gewöhnt: 
Freundliche Grüße, für die keine Zeit mehr bleibt:
MfG

Müssen wir uns jetzt auch noch an Anreden gewöhnen, 
die nur noch Buchstaben sind?

SgDuH
(aus einer Mail vom 21. Februar 2007)

Eigentlich toll, was nun alles möglich ist:

Wie man jemanden abgekürzt anredet, den man nicht mag: 
DA!
Wie ein Schüler einen Lehrer anredet: HS, P!
Wie eine Liebende ihren Geliebten anredet: ML!
oder gar: endlich mal eine Anrede an einen Vorgesetzten in der
Kultusbehörde: 
H, SB!

LmaA.

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Aus einer Meldung der Westdeutschen Zeitung vom 29. Dezember 2006 
über die Bildungspartnerschaft zwischen der Stadtbücherei Haan 
und einer Realschule:

"So finden Schüler im Erdgeschoss alles, was sie für Referate, 
Hausaufgaben oder Prüfungen brauchen.
Die Themen reichen von 
Politik über Sprachen und Geographie 
bis hin zu Erdkunde und Kunst."

 

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Aus:  Frankfurter Rundschau vom 31. Oktober 2006, S. 4

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Lehrer: Wie heißen die beiden Platten, 
deren Zusammenstoßen für die 
Heraushebung der Alpen verantwortlich ist?
Schüler: Die Mecklenburgische Seenplatte 
und die Brandenburgische Seenplatte. 

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(...) versprüht den Charme eines Erdkundelehrers kurz vor Schulschluss. Macht nichts,
manchmal ist weniger mehr. (...)

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... seine Kernklientel rekrutierte sich aus rauschebärtigen Erdkundelehrern ...

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WORTE DER WOCHE aus DIE ZEIT Nr. 2 vom 5. Januar 2005:

"Ich verstand, was passierte, und hatte das Gefühl, dass 
ein Tsunami kommen würde. Da habe ich Mama Bescheid gesagt."

Tilly Smith, englisches Schulmädchen (10), deren Erdkundelehrer ihr Tsunamis erläutert 
hatte und deren Warnung am Strand von Phuket vermutlich 100 Menschen rettete.

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Neues von der Familie Windsor
Prinz Harry muss wegen schlechter Leistungen an der Eliteschule Eton nachsitzen.   Einem Bericht der „Sun“ zufolge muss der jüngste Sohn von Prinz Charles viermal pro Woche in einer unteren Klasse Erdkunde lernen. „Harry sitzt da mit den Jüngeren herum. Das ist ihm sehr peinlich“, zitiert das Blatt einen Bekannten. 
(Nach AP/dpa in Badische Neueste Nachrichten vom 31. Januar 2003.)

 

 

 

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Aufkleber auf einem Exemplar der "Peters-Weltkarte".
Endlich eine Karte, die uns die Erde zeigt, wie sie wirklich ist - oder stimmt da was nicht?

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Global
Im Lehrerzimmer.
Zwei Kollegen unterhalten sich über die Unarten einer Klasse. 
Schließlich bestätigt der eine den anderen: 

"Ja, ja, das ist 
ein globales Problem 
in der Klasse
!"

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Aktuelle Definiton von Team:
"Toll, ein anderer macht's!"

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Zuschrift an den 1. Vorsitzenden des VDSG am 14.8.2001 (unkorrigiert):
Sehr geehrter Herr Dr Schallhorn
wenn man "Geo-wissenschaftlern" in Dtl nicht so furchtbar idiologisches 
Zeug (siehe Botzdam) zuhoren bekäme, eher etwas wie gelegentlich aus Hannover (u. Bremer) 
könnte man Ihre Forderung unterstützen.     
mfg (Unterschrift)                                                                 

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  "Herr Lehrer, ist der Stille Ozean eigentlich den ganzen Tag still?"
"Was für eine F
rage! Ich würde mich ja sehr freuen, 
wenn auch DU einmal etwas Vernünftiges fragen würdest!"
"Gut - woran ist eigentlich das Tote Meer gestorben?"

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Anfrage im Erdkundeforum von National Geographic Deutschland:

Datum: 2001-03-07 16:30:15
"Ich suche Informationen, ob es in Deutschland Moränen gibt (außer Alpen). 
Ich habe schon wenigstens 15 Lexika- und Geographieseiten und Hausaufgabenseiten 
im Web durchsucht: Nichts! Bitte um Hilfe!! Danke. Maren"

Antwort von Andrea Fischer
Datum: 2001-03-08 19:03:51
"Vielleicht hilft dir dieses Bild von einer Moräne, die glaube ich aus 
Maleisia kommt. Von Moränen in den Alpen weiß ich nichts."


Muräne, aalart. Speisefisch des Mittelmeers; Giftzähne (Knaurs Lexikon)
Moräne: Vom Gletscher mitgeführter und abgelagerter Schutt

 

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Der Lehrer fragt im Erdkundeunterricht: 
"Wie heißen die Einwohner von Barcelona?" - 
Schüler: "Wie soll ich das wissen - bei fast drei Millionen Einwohnern!?"

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"Wolfgang, weißt du, welches Klima in Neuseeland herrscht?" 
Wolfgang: "Ich denke, es wird dort frostig kalt sein." 
Lehrer: "Falsch. Wie kommst du darauf?" 
Wolfgang: "Das Lammfleisch, das wir von dort bekommen, ist immer tiefgefroren!"

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Fragt der Lehrer in der Erdkundestunde die Schüler: 
"Was fällt euch ein zum Thema Angola?"
Fritzchen meldet sich: "An Cola könnt' ich mich totsaufen!"

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Lehrer: "Was ist die Sahara?"
Schüler: "Eine Wüste."
Lehrer: "Und wie nennt man die Menschen, die dort leben?"
Schüler: "Wüstlinge!"

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Bildunterschrift
"Am Rande der Zivilisation: "Jutta Kleinschmidt 
auf dem Weg zu ihrem größten Erfolg"."
Frage:Wer ist innerhalb - wer außerhalb der Zivilisation?
Aus: Badische Neueste Nachrichten, 22. Januar 2001, Bild zu einem Bericht über die Rallye Paris-Dakar


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