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Verband
Deutscher Schulgeographen e.V. |
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Potsdam, 1. November 1999. Im Rahmen einer Festveranstaltung im GeoForschungsZentrum Potsdam(GFZ) wurden 49 Jugendliche und junge
Erwachsene aus allen Teilen der Bundesre "Vom Wissen zum Handeln" lautet das Motto des Leistungswettbewerbs, und so untersuchten die insgesamt 156 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur die Ursachen und Zusammenhänge von Umweltproblemen, sie erarbeiteten auch Lösungsvorschläge und setzten diese in die Tat um. Das breite Themenspektrum reichte dabei von der Untersuchung einer Feuersalamanderpopulation über die Initiierung einer Lokalen Agenda 21 und die Entwicklung von Internetseiten zum Artenschutz bis hin zum Bau eines Naturerlebnismobils. Auch in diesem Jahr war die Zahl der weiblichen Teilnehmer mit knapp 50 anders als bei vielen rein naturwissenschaftlichen Wettbewerben erfreulich hoch. 25 besonders gute und kreative Arbeiten wurden nun im GeoForschungsZentrum vorgestellt und mit einem der wertvollen Haupt- oder Sonderpreis sowie einer Urkunde gewürdigt. Die Hauptpreisträgerinnen und -preisträger hatten zusätzlich zu ihrem schriftlichen Wettbewerbsbeitrag noch eine Befragung durch eine 14-köpfige Fachjury bestanden. Mit Geldpreisen bis zu 2000,- DM und einer mehrwöchige USA-Fachstudienreise des Ministeriums für Bildung und Forschung, einer Einladung zu einer Veranstaltung im Rahmen der EXPO 2000 wurden die Preisträgerinnen und Preisträger in Potsdam belohnt. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. stellte für Arbeiten im Zusammenhang mit der Elbe und ihrem Einzugsbereich weitere Sonderpreise zur Verfügung, der Verband Deutscher Schulgeographen e. V. stiftete ebenfalls einen Sonderpreis für eine bemerkenswerte geowissenschaftliche Arbeit in Höhe von 500 DM. Zusätzlich bietet die
Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft mehreren Gewinnerinnen und Gewinnern
Praktikumsplätze in ihren Forschungseinrichtungen an. Einige Jugendliche werden
für das Auswahlverfahren der Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen.
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