Namenswettbewerb für die neue Statuette des

 

„Innovationspreises für Schulgeographie“

 

der
Prof. Dr. Frithjof Voss Stiftung –Stiftung für Geographie

 

Beim 55. Geographentag in Trier 2005 präsentierte die „Prof. Dr. Frithjof Voss Stiftung – Stiftung für Geographie, Berlin“ erstmals die neue Statuette des „Innovationspreises für Schulgeographie“. Analog zum Wissenschaftspreis für Geographie wird die Auszeichnung alle zwei Jahre im Rahmen des Deutschen Geographentages verliehen und soll Schulen (keine Einzelleistungen) auszeichnen, die sich in besonderer Weise um die Geographie als Schulfach verdient gemacht haben. Die nächste Preisverleihung wird beim Deutschen Geographentag in Bayreuth 2007 erfolgen (Ausschreibung: bitte hier klicken).

 

Anders als jedoch bei „Mutter Erde“, der Statuette für den Wissenschaftspreis, besitzt die neue Bronzeplastik bislang noch keinen Namen.

 

Der „Verband Deutscher Schulgeographen“ ruft daher gemeinsam mit der „Prof. Dr. Frithjof Voss Stiftung –Stiftung für Geographie“ alle Erdkundelehrerinnen und -lehrer mit ihren Klassen dazu auf, sich an einem Namenswettbewerb zu beteiligen. Unter den Einsendungen werden die zehn

originellsten Bezeichnungen ausgewählt, unter diesen entscheidet dann das Los. Der Gewinner sowie der Name der Statuette werden während des Deutschen Schulgeographentages im September 2006 in Bremen bekannt gegeben.

         

                                                                                                                  

                                    

       

 

                                Vorderansicht                                                   Rückansicht

                                               

 

 

Der Verband Deutscher Schulgeographen setzt für den Gewinner des Namenswettbewerbes ein Preisgeld von 500 Euro aus.

 

Als  Anregung und Inspiration drucken wir nachfolgend die Beschreibung, die der Leipziger Kunsthistoriker Rainer Behrends der Statuette mit auf ihren Weg durch die Welt des Geographieunterrichts gegeben hat:

 

„Auf der Vorderseite wird der Globus sozusagen im Weltall fliegend dargestellt, versinnbildlicht durch einen Ballon, in dessen Korb ebenso begeisterte wie neugierige und staunende Schüler mit ihrem Lehrer in stürmischen Winden durchgeschüttelt werden. Mit dem Erdball – ihrem Forschungsobjekt - sind sie sicher und fest durch Seile verbunden. Von Wind und Wellen getragen, wird auf der Gegenseite eine Allegorie der „Geographia“ - oder der nackten Wahrheit ? – gezeigt. Sie schwebt über einem sturmgebeutelten Schiff, das umtost wird vom aufgewühlten Meer mit Fischen, Vögeln und anderem Getier. Die Elemente Erde, Wasser und Luft stellt diese Statuette symbolisch dar. Das Feuer als viertes Element fehlt scheinbar. Es ist jedoch das unsichtbar brennende Feuer forschenden Geistes.“

 

Die Vorschläge sollen per E-Mail spätestens am
1. August 2006 (Ausschlussfrist) 

 

DIE EINREICHUNGSFRIST IST VERLÄNGERT
BIS 31. JANUAR 2007

 

an:

Professor Dr. Frithjof Voss-Stiftung

oder

Verband Deutscher Schulgeographen e.V.
 

geschickt werden.

 

Weitere Informationen über die Statuette und den Preis sowie ggf. Aktuelles über den Fortgang des Wettbewerbs finden Sie auf dieser Seite sowie unter http://www.voss-stiftung.de/.

 

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und wünschen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Freude, Phantasie und Kreativität.

 

 

Mit besten Grüßen

 

          Dr. Eberhard Schallhorn                                 Prof. Dr. Günter Heinritz

                   1. Vorsitzender des VDSG                                                  Vorsitzender der Prof. Dr. Frithjof Voss

                                                                                                                                               Stiftung